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e-regio

Ihr Netzanschluss

Objekt - Lageangaben:



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Für eine verlässliche Anschlussplanung sind für uns Informationen über Erschwernisse wichtig. Bitte nennen Sie uns (sofern bekannt) besondere Randbedingungen, die wir bei der Anschlussplanung berücksichtigen sollten, wie z.B.


- felsiger Untergrund,
- Brunnen, Mauern zur Einfriedung und andere Bauwerke,
- Außenmauern mit einer Wanddicke von mehr als 50 cm,
- tiefwurzelnde Gehölze,
- hintereinander liegende Grundstücke,
- Grundstücke mit steilem Gefälle oder Anstiegen,
- Grundwasser,
- Bachläufe oder Gleise

Gebäude mit oder ohne Keller
Bei Gebäuden ohne Keller werden die Netzanschlüsse in einen innen an der Außenwand liegenden Netzanschlussraum bzw. eine Netzanschlussnische eingebaut. Die Anschlüsse werden hierbei durch die Bodenplatte in das Gebäude geführt. Wir empfehlen für den späteren Netzanschluss bereits bei der Herstellung der Bodenplatte ein Mehrspartenhauseinführungssystem mit einzubauen.

Die Einbringung der Anschlussleitungen erfolgt erst nach Fertigstellung des Anschlussortes. Mittels einer oder mehrerer Kernbohrung(en) werden die Anschlusskabel und –rohre ins Gebäude geführt. Auch hierfür empfehlen wir den Einbau eines Mehrspartenhauseinführungssystems.

Sollte kein innenliegender Anschlussort zur Verfügung stehen, besteht sowohl für Erdgas als auch für Strom die Möglichkeit eines Netzanschlusses außerhalb des Gebäudes. Hierfür wenden Sie sich bitte an unser Netzanschlussteam Tel. 0 22 51 / 708 – 380.

Geräteleistung
Die Leistungsanforderung als auch die zu erwartende jährliche Verbrauchsmenge können Sie der Wärmebedarfsberechnung entnehmen, die gewöhnlich Ihr Architekt, Installateur oder Energieberater bereitstellt.

Bei bestehenden Gebäuden finden Sie die Leistungsangaben auf dem Typenschild Ihrer Heizung.

Wollen Sie auch mit Gas kochen, so rechnen Sie je handelsüblichem Gasherd noch einmal 0,5 kW hinzu.

Voraussichtlicher Jahresverbrauch
Die Abschätzung des Jahresverbrauchs wird zur Festlegung des Abrechnungsverfahrens benötigt. Bis 100.000 kWh Jahresverbrauch je Wohneinheit oder Abnahmestelle findet das Abrechnungsverfahren „Standardlastprofil (SLP)“ Anwendung. Für Wohngebäude mit einer oder mehreren Wohneinheiten ist immer ein „Jahresverbrauch von weniger als 100.000 kWh“ auszuwählen. Bei Abnahmestellen mit mehr als 100.000 kWh/je Abnahmestelle werden Zähler eingesetzt, die eine Abrechnung mit „registrierender Leistungsmessung (RLM)“ ermöglichen. Ihr Installateur, Planer oder Architekt wird Ihnen sicher verlässliche Werte zum Jahresverbrauch bereitstellen können.

Erzeugungsanlage
Je nach Größe der geplanten Erzeugungsanlage kann es erforderlich sein den Stromnetzanschluss für eine höhere Leistungsanforderung (Aus- oder Einspeisung) auszulegen. Bitte halten Sie die Leistungsdaten der geplanten Anlage für Rückfragen des Netzbetreibers bereit.

Bedarf Gewerbe
Bei Netzanschlussobjekten, die ganz oder teilweise gewerblich oder landwirtschaftlich genutzt werden, tragen Sie bitte hier nur den Anteil der gewerblichen oder landwirtschaftlichen Leistungsanforderung ein. Bei Leistungsanforderung von mehr als 30kW bitten wir Sie, uns detailliertere Informationen zur Leistungsanforderung bereit zu stellen.

Länge des Netzanschlusses
Bitte messen Sie den Abstand von der Hausaußenwand in Höhe Ihres zukünftigen Anschlussortes bis an Ihre Grundstücksgrenze.

Die Anschlussleitungen für Strom, Erdgas und/oder Wasser werden in kürzester Entfernung zur Netzleitung ausgeführt.

Der geplante Anschlussort ist nicht zulässig, wenn eine Überbauung der Kabel- bzw. Rohrleitungstrasse (z. B. durch Garage, Carport, Nebengebäude oder tiefwurzelnde Pflanzen/Bäume) vorhanden oder geplant ist.

Eigenleistung
Sie haben die Möglichkeit, auf Ihrem Privatgrund eigenverantwortlich den Leitungsgraben zur Herstellung des Netzanschlusses zu erstellen. Bitte teilen Sie uns dies mit dieser Anfrage mit. Art und Umfang der Eigenleistung stimmen Sie bitte mit dem zuständigen Baubeauftragten von e-regio ab. Bitte beachten Sie, dass die von Ihnen zugesagten Eigenleistungen zum vereinbarten Termin für die Herstellung des Netzanschlussesvollständig ausgeführt sein müssen. Die Vergütung von Eigenleistungen wird nur gewährt, wenn die Ausführung des Leitungsgrabens bestimmungsgemäß erfolgt ist. Kein Abschlag erfolgt, wenn e-regio anteilige Kosten eines anderen Versorgungsträgers in Rechnung gestellt werden oder das Vertragsunternehmen von e-regio bzw. e-regio selbst noch anteilige Grabenarbeiten vornehmen muss.

Hinweise zur Grabenerstellung
Der Graben muss rechtwinklig zum Gebäude angelegt werden. Der Boden muss frei von Steinen sein. Wenn der Boden nicht steinfrei ist, muss der Graben 5 cm tiefer als angegeben angelegt werden. In diesem Fall ist Sand im Nahbereich des Kabels bzw. des Rohres erforderlich. Sollte(n) die Netzanschlussleitung(en) parallel zum Gebäude verlaufen, ist ein Mindestabstand von 1 m vom Gebäude einzuhalten. Das Legen und Einbetten der Leitung(en) in den Graben erfolgt durch uns. Von Ihnen selbst gekaufte Kabel und Rohre dürfen nicht verwendet werden. Sie gewährleisten, dass unmittelbar nach der Erstellung des Netzanschlusses der Graben verfüllt wird. Dabei ist das Trassenwarnband, welches Sie von uns erhalten, in ca. 30 cm Tiefe oberhalb der Leitungen zu verlegen. Der Graben sollte möglichst gleichzeitig für alle Netzanschlüsse kostengünstig in einer Trasse ausgeführt werden.

Bitte stimmen Sie die Maße mit uns ab. Die Maße für Wasser- und Telekommunikationsanschlüsse klären Sie bitte mit uns oder dem jeweiligen Netzbetreiber ab.

Aussparung in der Bodenplatte
Bei einem Gebäude ohne Keller ist es erforderlich, dass Sie eine Aussparung in der Bodenplatte bereitstellen. Die Aussparung muss min. 80 x 80 cm groß sein und ca. 80 bis 120 cm tief in den Boden reichen. Der Schacht ist unmittelbar nach den Installationsarbeiten von Ihnen zu verschließen. Im Anschluss daran ist eine Inbetriebnahme der Netzanschlüsse möglich. Wir empfehlen für die Einführung der Netzanschlussleitungen bereits bei der Herstellung der Bodenplatte ein Mehrspartenhauseinführungssystem (MSHE) mit einzubauen.

Aussparung in der Bodenplatte
Bei einem Gebäude ohne Keller ist es erforderlich, dass Sie eine Aussparung in der Bodenplatte bereitstellen. Die Aussparung muss min. 80 x 80 cm groß sein und ca. 80 bis 120 cm tief in den Boden reichen. Der Schacht ist unmittelbar nach den Installationsarbeiten von Ihnen zu verschließen. Im Anschluss daran ist eine Inbetriebnahme der Netzanschlüsse möglich. Wir empfehlen für die Einführung der Netzanschlussleitungen bereits bei der Herstellung der Bodenplatte ein Mehrspartenhauseinführungssystem (MSHE) mit einzubauen.

Mehrspartenhauseinführung
Wir empfehlen Ihnen für die Gebäudeeinführung der Hausanschlussleitungen ein Mehrspartenhauseinführungssystem zu verwenden. Hierbei werden alle Gewerke platzsparend durch eine Öffnung in der Wand oder der Bodenplatte ins Gebäude geführt. Die Mehrspartenhauseinführung ist durch den Bauherrn zu beschaffen und einzubauen. Für die genaue Position und den fachgerechten Einbau sind die Herstellerangaben zu beachten.

Vorabnetzanschluss für Baustrom
Für die Erstellung des Vorabnetzanschlusses beauftragen Sie bitte einen Installateur mit der Bereitstellung eines abschließbaren Anschlussschrankes. Der Aufstellort des Schrankes ist so zu wählen, dass das Netzanschlusskabel nach Wegfall des Vorabnetzanschlusses geradlinig in das Anschlussobjekt zum geplanten Anschlussort verlängert werden kann. Der Anschlussschrank wird an einem Ort auf Ihrem Grundstück im Boden verankert, der in der Nähe zur Grundstückgrenze und zu unserer Netzleitung liegt. Die Eigentumsgrenze ist der Kabelendverschluss des ankommenden Niederspannungskabels im Anschlussschrank.

Der Vorabnetzanschluss für Baustrom ist auf eine Leistung von 30 kW begrenzt und darf längstens für 18 Monate ab Datum der Inbetriebnahme betrieben werden.

Amtlicher Lageplan
Für die Bearbeitung Ihres Antrags ist ein amtlicher Lageplan erforderlich, wenn es sich um einen Neubau handelt. Die Unterlagen können Sie uns in den Dateiformaten pdf, gif, tif, jpg und jpeg übermitteln. Die Dateien sollten zusammen eine Größe von 4.000 KB nicht überschreiten.

Grundrissplan
Für die Bearbeitung Ihrer Anfrage ist ein Grundrissplan erforderlich, wenn es sich um einen Neubau handelt. Die Unterlagen können Sie uns in den Dateiformaten pdf, gif, tif, jpg und jpeg übermitteln. Die Dateien sollten zusammen eine Größe von 4.000 KB nicht überschreiten.

Mehrere Personen
Mit dem Button „Anschlussnehmer hinzufügen“ können Sie bis zu drei weitere Personen eingeben (z.B. Ehepartner, Erben-, Hausgemeinschaften).
Bei mehreren Anschlussnehmern nehmen wir als Rechnungsadresse automatisch die des ersten Anschlussnehmers. Den ersten Anschlussnehmer betrachten wir als Sprecher der Gemeinschaft und Postempfänger.

E-Mobilität
Die Anschlusskosten für den Neuanschluss mit Vorbereitung für E-Mobilität beträgt 0 €, wenn

  • der Anschluss auf Ihrem Grundstück nicht länger als 30 m und im öffentlichen Bereich nicht länger als 25 m ist
  • Sie sich mit der netzdienlichen Steuerung ihrer Ladeeinrichtung nach §14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) einverstanden erklären.
Empfehlung: Beauftragen Sie Ihren Installateur gleich zu Beginn mit der Installation eines separaten Zählerplatzes, damit dort im Bedarfsfall ein separater Zähler (Aufbau eines intelligenten Messsystems) zur Messung des Stroms für die Ladung Ihres Elektromobiles und zur Inanspruchnahme des reduzierten Netzentgeltes installiert werden kann (siehe § 14 a EnWG).

Wir behalten uns vor, die Steuerung der Ladeeinrichtung nach § 14 a EnWG in einer gesonderten Vereinbarung zu konkretisieren.

Vorbereitung Lademöglichkeit E-Mobilität
Sie beabsichtigen jetzt oder später eine Ladeeinrichtung für Elektrofahrzeuge zu installieren? Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Sie Ihren Stromnetzanschluss dann für 0 €! Sie können hier Ihr Interesse vermerken und erhalten nach Absenden des Bestellprozesses Ihr Angebot. Gerne beraten wir Sie dazu, sprechen Sie das Netzanschlussteam an.

Gleichzeitigkeitsfaktor
Im Gleichzeitigkeitsfaktor g wird berücksichtigt, dass die Verbrauchsgeräte nicht alle zur gleichen Zeit und gleichzeitig mit Volllast betrieben werden. Der Faktor hängt von der Betriebsweise der Verbrauchsgeräte ab. Die aufgeführte Tabelle liefert nur einen Anhaltswert für die Berechnung. Bitte lassen Sie sich bei der Auswahl des Gleichzeitigkeitsfaktor g von Ihrem Energieberater, Installateur oder Planer beraten.

Objekt    g
Schulen, Kindergarten halbt. 0.6
Schulen, Kindergarten gzt. 0.8
Schreinerei, Werkstattbetrieb. 0.4
Schreinerei, Produktion einschichtig 0.6
Büro klein 0.6
Büro groß 0.8
Handel, Kaufhäuser, Supermärkte 0.9
Gaststätten 0.5
Hotel 0.7
Bäckerei, Metzgerei 0.8

Umrechnungshilfe
Sie haben bisher mit einem anderen Energieträger geheizt und stellen jetzt auf Erdgas um? Multiplizieren Sie einfach die Jahresmenge des bisherigen Energieträgers mit dem passenden Faktor in der Tabelle und Sie erhalten eine Schätzung Ihres zukünftigen Erdgasverbrauchs (kWh) für ein Jahr.

Energieträger Faktor Beispiel
Heizöl (l) 10,5 2.000 l Heizöl -> 21.000 kWh Erdgas
Flüssiggas (l) 7,08 2.000 l Flüssiggas -> 14.160 kWh
Flüssiggas (m³) 29,03 2.000 m³ Flüssiggas -> 58.060 kWh
Flüssiggas (kg) 13,88 2.000 kg Flüssiggas -> 27.760 kWh
Strom (kWh) 1,2 2.000 kWh Strom -> 2.400 kWh
Raummeter Holz (m) 1707 5 m -> 8.535 kWh
Festmeter Holz (m) 2436 5 m -> 12.180 kWh
Pellets (kg) 5,1 2.000 kg -> 10.200 kWh

Der berechnete Verbrauch ist ein Schätzwert. Wie hoch Ihr Verbrauch tatsächlich sein wird, hängt von Ihren technischen und baulichen Gegebenheiten sowie dem Verbrauchsverhalten ab. Gerne beraten wir Sie.

Hinweis:
Um Ihre Angaben bearbeiten zu können, gelangen Sie zum jeweiligen Bearbeitungsschritt zurück. Soweit Sie keine grundlegenden Änderungen beispielsweise an der Produktauswahl, dem Objektstandort, der Objektart oder der Leistung vornehmen, bleiben die bereits ausgefüllten Felder erhalten und Sie gelangen mit „Weiter“ wieder zur Übersicht zurück.

Bei umfassenderen Änderungen werden Sie evt. zur erneuten Eingabe aufgefordert.

Netzanschlussteam

0 22 51 / 708 - 380 
netzanschluss@e-regio.de
Mo. - Fr. 8 - 18 Uhr

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